Jeder Mensch ist einmalig.


Wem hilft die Evolutionspädagogik?

KINDERN

SCHULKINDERN

JUGENDLICHEN

ERWACHSENEN

Wo hilft die Evolutionspädagogik?

– Gereiztheit, Aggression, Wutausbrauch (trotzen, beissen, schlagen)

– Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme

– Schulreife, Begleitung beim Schuleintritt

– Lernschwierigkeiten

– Lese-Rechtschreib-Schwäche, Diskalkulie

– Motivationsmangel

– Interessenfindung (Beruf)

– Überforderung im Alltag

– Organisation, Planung

– Ängste, Überforderung

– Schüchternheit, geringes Selbstvertrauen